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HEITFELD Rechtsanwälte für Arbeitsrecht
Warum wir meinen, im Arbeitsrecht erfolgreicher zu sein: unser Konzept.

Seit der Gründung sind die Heitfeld Rechtsanwälte auf das Arbeitsrecht spezialisiert. Die Kanzlei hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt und ist gewachsen. In Süddeutschland können wir immer neu durch erfolgreiche Strategien und Ideen auffallen. Wir passen uns dem Wandel und den Anforderungen des Rechtsgebietes stetig an, haben aber feste Werte, Ideale und eine Philosophie die die Basis für unseren Erfolg bildet.
Hier finden Sie einige Beispiele…

Unser Fokus: Arbeitsrecht

Wir haben uns schon vor langer Zeit entschlossen, nur noch das zu machen, was wir wirklich gut können: Arbeitsrecht! In diesem Rechtsgebiet sind wir zwischenzeitlich auch in der Weiterbildung von Rechtsanwälten und Fachanwälten tätig. Wer den Titel „Fachanwalt“ erhalten und/oder behalten will, muss sich regelmäßig in dafür speziell vorgesehen Seminaren nach §15 FAO (Fachanwaltsordnung) fortbilden. Dieser Auftrag wurde uns auch aufgrund unserer Erfahrung und unseres Renommees erteilt, worauf wir stolz sind. Zudem bieten wir auch Fachschulungen für andere Zielgruppen an. Mandate zu Straf-, Familien-, Straßenverkehrsrecht oder all den anderen Rechtsgebieten werden von uns nicht bearbeitet*.Wir als HEITFELD Rechtsanwälte sind echte Arbeitsrechtler und mehr als gut darin: Im Arbeitsrecht bringen wir strategisch und taktisch Höchstleistungen.

Expertise, Erfahrung und neue Ideen

Die exklusive Konzentration auf ein Rechtsgebiet, sorgt dafür, dass jeder unserer Anwälte viele Fälle dieser Art zu bearbeiten hat mit der Folge, dass er in kurzer Zeit schon erhebliche Erfahrungen sammeln und bestehende Erfahrungen vertiefen kann. Wer jeden Tag mit arbeitsrechtlichen Fällen zu tun hat, beschäftigt sich mit dieser Materie viel intensiver als der, der nur alle 6 Monate mit einem solchen Fall zu tun hat. Und da wir uns nicht mit den Grundlagen beschäftigen müssen, haben wir die Möglichkeit, neue, effektive Lösungen und Strategien zu entwickeln.
Wie arbeiten Richter? Richter sind seit Jahrzehnten schon spezialisiert! Es gibt keinen Arbeitsrechts-Richter, der auch Familienrecht bearbeitet oder Straf-,  Wettbewerbs-, Urheber-, oder Straßenverkehrsrecht …. Deshalb sind wir spezialisiert.

Bekanntheit bei Richtern und Gerichten

Zudem sitzen unsere Anwälte ständig vor den gleichen Richtern mit der Folge, dass unsere Anwälte die Gerichte und deren Entscheidungen vorab besser einschätzen können. Denn es gibt nur die Arbeitsrichter am Arbeitsgericht, und diese Richter werden Ihre Richter sein. Da wir fast täglich vor dem Arbeitsgericht sind, ist es fast unmöglich, dass keiner von uns den Richter kennt (außer er/sie ist ganz neu). 

Das Maß der Dinge

Der Erfolg unserer kleinen, aber effektiven Kanzlei liegt wohl darin, dass wir jeden einzelnen Fall „maßnehmen“, wir keine Standards haben, wir kreativ jeden Fall betrachten und bewerten und so auch bearbeiten. Jeder Mensch ist anders, deshalb ist jeder Fall anders. Im Arbeitsrecht geht es um Menschen, Arbeitnehmer, um Chefs und Vorgesetzte und um Unternehmen. Zwischen diesen Parteien ist etwas zu verhandeln, möglicherweise ist irgendwas irgendwie falsch gelaufen, deshalb will sich der eine vom anderen trennen, innerbetriebliche Auseinandersetzungen bedürfen Unterstützung oder ein neues Arbeitsverhältnis muss auf stabile Beine gestellt werden. Standards können Sie bei uns lange suchen, eine individuelle Lösung ist in jedem Fall gefragt. Oft genug kommt es auf unseren Fluren vor, dass unsere Anwälte untereinander heftig Argumente in schwierigen Fällen diskutieren und auch der Anwaltskollege dabei die Rolle des Gegners einnimmt. Besser können verschiedene Argumente nicht erarbeitet werden. 

Fachlektüre, Urteile und Branchenmagazine: Lesen bildet!

Auch die Lek­tü­re der ein­schlä­gi­gen Kom­men­ta­re und Recht­spre­chung durch un­se­re An­wäl­te ist mög­lich, denn wir müs­sen nicht aus 10 oder 20 Rechts­ge­bie­ten al­le wich­ti­gen Ur­tei­le le­sen (was am Tag wohl 8 Stun­den be­nö­ti­gen wür­de mit der Fol­ge, dass wir erst gar nicht da­mit an­fan­gen würden). Das ist ein gro­ßer Vor­teil, na­tür­lich für den Man­dan­ten. Die Fach­lek­tü­re lohnt sich auch für un­se­re An­wäl­te, da man bei­na­he je­des ge­le­se­ne Ur­teil mit ei­nem ak­tu­el­len Fall ver­bin­den kann. Wer liest schon aus 20 Rechts­ge­bie­ten stun­den­lang al­le Ur­tei­le, um kaum ei­nes dann ver­wen­den zu kön­nen?  Und Li­te­ra­tur? Wel­cher An­walt schafft sich Li­te­ra­tur, im­mer ak­tu­ell und teu­er, für 20 ver­schie­de­ne Rechts­ge­bie­te an? Wir ha­ben al­le Kom­men­ta­re vor Ort in der Kanz­lei.
Wir wollen wissen, was in den Personalabteilungen los ist, deshalb sind entsprechende Fachmagazine Pflichtlektüre für uns und unsere Mitarbeiter.

Täglicher Austausch unter Arbeitsrechtlern! So löst man kreativ Fälle

Wei­te­rer Vor­teil un­se­rer Kanz­lei ist, dass al­le An­wäl­te wis­sen, wo­von der Kol­le­ge in der Pau­se spricht, wenn er von ei­nem Fall er­zählt, der ihn be­schäf­tigt oder den er sehr gut ge­löst hat oder bei dem der Geg­ner wie­der ei­nen Feh­ler ge­macht oder auch be­son­ders gut ar­gu­men­tiert hat. Der Aus­tausch mit den Kol­le­gen in­ner­halb un­se­rer Kanz­lei führt oft da­zu, bes­se­re Ar­gu­men­te zu fin­den, krea­ti­ver die Fäl­le zu be­ar­bei­ten und da­durch grö­ße­re Er­fol­ge für die Man­dan­ten zu si­chern. Wer sich als Ar­beits­recht­ler mit ei­nem Fa­mi­li­en­recht­ler über Ar­beits­recht un­ter­hält, wird wohl we­nig neue An­satz­punk­te, wie der Fall zu lö­sen ist, von dem Fa­mi­li­en­recht­ler er­hal­ten. Bei uns un­ter­hal­ten sich nur An­wäl­te über Fäl­le, mit de­nen sie sich aus­ken­nen. Zu­dem set­zen wir uns re­gel­mä­ßig in Ar­beits­grup­pen zu­sam­men, um in­ter­nes Wis­sen an al­le Kol­le­gen  der Kanz­lei wei­ter­zu­ge­ben (in­ter­nes Wis­sens­ma­nage­ment).
Wir entwickeln selbst, nämlich unsere eigene Kanzleisoftware, so sind wir höchst effektiv und wirtschaftlich unterwegs, auch das kommt unseren Mandanten zugute: Es spart uns Zeit und Sie sparen Geld, denn diese Zeit schlägt sich nicht auf Ihrer Rechnung nieder.

Höher, schneller, weiter – durch ständige Fortbildung!

Al­le un­se­re An­wäl­te bil­den sich stän­dig nach­weis­lich qua­li­fi­ziert fort und un­se­re An­wäl­te er­fül­len min­des­tens den theo­re­ti­schen Teil des Fach­an­walts für Ar­beits­recht, wenn sie noch nicht den Fach­an­walts­ti­tel selbst füh­ren. Die Fort­bil­dung wird durch die Fach­an­walts­ord­nung fest­ge­schrie­ben, d.h., dass wir den Rechts­an­walts­kam­mern die Fort­bil­dung durch Ur­kun­den jähr­lich je Rechts­an­walt nach­wei­sen müs­sen. Meist bil­den wir uns weit mehr fort, als das ge­setz­lich von uns ge­for­dert wird. Vor­ga­be der Kanz­lei ist, dass sich je­der un­se­rer An­wäl­te 100% mehr fort­bil­det, als es ge­setz­lich ge­for­dert wird. An­wäl­te au­ßer­halb der Fach­an­walts­ord­nung sind nicht ver­pflich­tet, sich fort­zu­bil­den. Ei­ni­ge un­se­rer An­wäl­te sind zwi­schen­zeit­lich so­gar selbst in der Aus- und Fort­bil­dung von Fach­an­wäl­ten tä­tig. 

Ihr Rechtsanwalt ist kein Zufall.

Je nach­dem, wie der Fall liegt, ver­tei­len wir das Man­dat un­ter uns Kol­le­gen, im­mer der An­walt, der am besten zum Fall und Man­dan­ten fach­lich wie mensch­lich passt, betreut den Fall. Gingen Sie zu ei­ner Bü­ro­ge­mein­schaft macht der den Fall, der das Geld ver­die­nen muss bzw. wie sich die Bü­ro­ge­mein­schaft die Fäl­le auf­teilt; meist geht es dort der Rei­he nach, im­mer rund­her­um, um ge­recht zu tei­len. Da­mit steht Ih­nen nicht im­mer der qua­li­ta­tiv bes­te Mann/Frau zur Sei­te son­dern halt der, der ge­ra­de zu­fäl­lig „dran“ ist. Wir hingegen wer­den da­her im­mer den Rechts­an­walt an Ih­re Sei­te stel­len, der am bes­ten für den Job geeignet ist. Wir ste­hen für­ein­an­der ein, der Er­folg des Ei­nen ist der Er­folg des An­de­ren. In­ner­halb der Kanz­lei gibt es da­her Spe­zia­lis­ten für Zeug­nis­se, frist­lo­se Kün­di­gun­gen, Be­triebs­ver­fas­sungs­recht­li­ches usw. Wir spezialisieren uns in­ner­halb der Spe­zia­li­sie­rung. So si­chern wir die ho­he Qua­li­tät der Kanz­lei. Es ma­chen eben nicht al­le al­les.

Ihr Partner – überall

Wir vertreten selbstverständlich auch bundesweit unsere Mandanten vor Gericht. Vor Gericht treffen Sie Ihren Anwalt – nicht irgendeinen Anwalt, den Sie nicht kennen, also keinen sogenannten Unterbevollmächtigten. Es ist wichtig, dass Sie sich, wenn Sie vor Gericht erscheinen müssen, darauf verlassen können, dass der Anwalt an Ihrer Seite, mit Ihnen zusammen in den Krieg ziehen will, um zu gewinnen und nicht nur, um einen Kollegen zu vertreten. Wir stehen an Ihrer Seite. Wir bereiten Sie auf den Termin vor. Wir erarbeiten und besprechen die Taktik vor Gericht. Sie können sich auf uns verlassen, denn wir sind die Profis vor Gericht.

*Es ist möglich, dass wir aus besonderem persönlichen Interesse, Fälle aus anderen Rechtsgebieten übernehmen.